Digitale Wertschöpfungspotenziale in Ökosystemen am Beispiel Pay-per-Part

Digitale Wertschöpfungspotenziale in Ökosystemen am Beispiel Pay-per-Part

Veröffentlicht in: Schallmo, K. Lang, T. Werani & B. Krumay (Hrsg.) (2022), Digitalisierung – Fallstudien, Tools und Erkenntnisse für das digitale Zeitalter. Wiesbaden: Springer Gabler. (forthcoming)

Durch den Austausch von Daten aus verschiedenen Objekten ermöglicht das Internet der Dinge (Internet of Things/IoT) neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen aus verschiedenen Bereichen. Diese Kooperationen von Unternehmen werden als IoT-Ökosysteme (Wertschöpfungsnetzwerke) bezeichnet. Durch die Wechselbeziehungen zwischen den Partnern innerhalb des IoT-Ökosystems können diese Unternehmen zusätzliche Geschäftspotenziale realisieren. In unserem Artikel identifizieren wir Geschäftspotenziale und Ökosystemanforderungen basierend auf den Wechselbeziehungen zwischen den Partnern in einem IoT-Ökosystem. Grundlage unseres Beitrags ist eine Fallstudie mit verschiedenen Unternehmen, welche unter realen Bedingungen durchgeführte wurde. Im Rahmen der Fallstudie wurde ein neues Wertschöpfungssystem geschaffen, das auf Basis je gefertigtem Gutteil vergütet wird (Pay-per-Part) und der bisherige Produzent nicht mehr Eigentümer des realen Objekts ist.

Senior Researcher / Director Multilateral Ecosystems