Daniela Rauen
Daniela Rauen
Research Fellow
Themenschwerpunkte: User Interaction, HCI, Inklusion, Neurodiversität, menschzentrierte Technikentwicklung, Trustworthy AI
Projekt: AUT-KI

-
2017
Stipendiatin der Fondazione Ferrero
-
2020
Stellvertretende Leitung des Projekts „Markt8“ der Ev. Gesamtkirchengemeinde Ludwigsburg
-
2021
Abschluss Bachelorstudium Diakoniewissenschaft an der EH Ludwigsburg
-
2022
Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Studie „Familien gefragt“ unter der Leitung von Prof. Dr. Johanna Possinger
-
2025
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Ferdinand-Steinbeis-Institut
Ich arbeite an der Schnittstelle von Human-Computer Interaction (HCI), menschzentrierter Technikentwicklung und Ethik. Im Mittelpunkt stehen dabei Menschen, deren Bedürfnisse in technologischen Entwicklungsprozessen häufig übersehen werden – insbesondere benachteiligte und beeinträchtigte Personen.
Meine Arbeit verbindet diakonisches Denken mit technologischer Innovation. Nutzer:innen verstehe ich nicht als Testobjekte, sondern als Expert:innen ihrer eigenen Lebensrealität. Gemeinsam mit ihnen untersuche ich Bedürfnisse, identifiziere systematisch Barrieren und entwickle praxisnahe Lösungen, die Teilhabe ermöglichen und Würde wahren.
Ein besonderer Fokus liegt auf inklusiver Nutzerinteraktion, unter anderem im Projekt AUT-KI, das sich mit der Entwicklung unterstützender Technologien für Menschen im Autismus-Spektrum befasst. Ziel ist es, Technologien zu gestalten, die Menschen wirklich dienen – fair, zugänglich und verantwortungsvoll.
Meine Arbeit verbindet diakonisches Denken mit technologischer Innovation. Nutzer:innen verstehe ich nicht als Testobjekte, sondern als Expert:innen ihrer eigenen Lebensrealität. Gemeinsam mit ihnen untersuche ich Bedürfnisse, identifiziere systematisch Barrieren und entwickle praxisnahe Lösungen, die Teilhabe ermöglichen und Würde wahren.
Ein besonderer Fokus liegt auf inklusiver Nutzerinteraktion, unter anderem im Projekt AUT-KI, das sich mit der Entwicklung unterstützender Technologien für Menschen im Autismus-Spektrum befasst. Ziel ist es, Technologien zu gestalten, die Menschen wirklich dienen – fair, zugänglich und verantwortungsvoll.


